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Vincent van Gogh   Paul Gauguin   Pablo Picasso  

Paul Gauguin

Das große Vorbild van Goghs, der französische Maler Paul Gaugin, dessen Werke zu den wohl bekanntesten und bedeutendsten der Welt gehören wurde am 07. Juni 1848 in Paris geboren.

Er verglich die Wirkung von Farben mit der Wirkung von Klängen und vertrat die Auffassung, dass Malerei

 "wie die Musik auf dem Umweg über die Sinne auf die Seele wirkt, deren harmonische Farbtöne den Harmonien der Klänge entsprechen."

Seine Bilder die in allen großen Kunstmuseen der Erde hängen sind mehreren Kunststilen der Malerei zuzuordnen. So beteiligte sich Gaugin an Ausstellungen des Impressionismus, sprach von Synthetismus und trug zu Entstehung des Symbolismus bei.

Da Gaugin sich in vielen Gemälden aber auch selbst „ausdrückte ist in jedem Fall aber auch ein Hang zum Expressionistischen zu beobachten.
 

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1871, ermutigt durch den Künstler Emile Schuffenecker brachte Gaugin seine ersten Zeichenversuche zu Papier und investierte danach immer mehr Zeit in die Malerei.

Sein Leben war neben der Malerei immer wieder von langen Reisen geprägt, seine letzte führte in zurück nach Tahiti, wo er zuvor schon in einfachsten Verhältnissen lebend zahlreiche Gemälde mit Motiven südländischer Frauen erschuf.

Als Folge einer Reihe von Krankheiten verstarb er starb am 8. Mai 1903. Begraben wurde Paul Gauguin im marquesischen Dorf Atuona in einer unauffälligen, aber nicht vergessenen Ruhestätte.

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