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Vincent van Gogh    Paul Gauguin    Pablo Picasso   

Pablo Picasso

Einer der größten Künstler des 20. Jahrhunderts war der Spanier Pablo Picasso, der sich neben der Malerei auch als Bildhauer und Graphiker auszeichnete. So schuf er mehr als 15.000 Gemälde, dazu zahlreiche Zeichnungen, Grafiken und Plastiken und erwirkte einen enormen Einfluss auf die Moderne Kunst, so begründete er mit Georges Braque den Kubismus.

Geboren wurde der Maler mit richtigen Namen eigentlich Pablo Diego José Santiago Francisco de Paula Juan Nepomuceno Crispín Crispiniano de los Remedios Cipriano de la Santisima Trinidad Ruiz Blasco y Picasso Lopez am 25. Oktober 1881 in Malaga.

Bereits in früher Jugend malte Picasso unter der Anleitung seines Vater, einem Maler und Zeichenlehrer an der örtlichen Kunstgewerbeschule. Die künstlerische Begabung seines Sohnes war nicht zu übersehen, so dass er mühelos die Aufnahmeprüfung an der Kunsthochschule in Barcelona bestand.

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Während er in Paris lebte entwickelte er zunehmend auch politisches Engegement in dem er ab 1936 die spanische Regierung gegen den putschenden späteren Diktator Franco unterstütze und später nach der Befreiung Paris von den Deutschen in die Kommunistische Partei Frankreichs eintrat.

Ich bin für das Leben, gegen den Tod; ich bin für den Frieden, gegen den Krieg."

Picasso erreichte zu Lebzeiten schon beträchtlichen Ruhm, so wurde bereits schon 1963 das Museo Picasso in Barcelona eröffnet, welches später einen Großteil seines Nachlasses erhielt.

Picasso stirbt am 8. April 1973 in Mougins bei Cannes und wird im Garten seines Schlosses in Vauvenargues beigesetzt.
 

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